Ein Beauceron wird vorgestellt

Peggi vom Schweizerblick
Vater: M'Indio du clos de la Cecileraie,
Mutter: Zita von der Widenau

Wurfdatum: 15. Jänner 2001, Besitzer: Martin Lappi (Steiermark, Österreich), Züchter: Otmar Helbok (Vorarlberg, Österreich)

Wie wir zu unsere PEGGY kamen gibt es eine lange Geschichte !!!

Also es begann vor 11 Jahren mit dem Hundefieber. Von unserem Cousin erfuhren wir das in Graz eine IHA statt findet. Hurra nichts wie rein ins Auto, ab nach Graz. Als wir bei der Ausstellung waren, faszinierte uns der Dobermann! als wir nach fragten um das Wesen eines Dobermannes sagte uns der Züchter das der Dobermann nicht empfehlenswert für Kleinkinder ist. Unser Sohn war zur Zeit erst 3 Jahre alt. - das hat uns sehr enttäuscht. Wir gingen weiter und schauten uns die anderen Rassen an. Doch dann kamen wir zum BEAUCERON und waren sofort begeistert von dieser Rasse. Nach einem ausführlichen Gespräch erfuhren wir, dass der BEAUCERON ein guter und kinderfreundlicher Hund ist. Wir wussten sofort daß der BEAUCERON vom aussehen wie auch vom Charakter her der geeignete Hund für uns wäre. Auf der Stelle wollten wir einen Welpen haben, aber es war ein schlechter Zeitpunkt, da wir uns vorher ein Eigenheim schaffen wollten. So vergingen die Jahre und das Thema BEAUCERON war abgehakt. Im Jahre 2002 gingen wieder auf die IHA nach Graz. Wie kann es auch anders sein gingen wir sofort zum BEAUCERONSTAND. Wir unterhielten uns mit Hr. Kohlweiss und ich bat ihn um eine Züchterliste. Da unser Haus schon längst fertig war und meine Frau einem Halbtagsjob nachging, wusste ich dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, wo ein Welpe ins Haus musste. Meine Frau war aber strikt dagegen. Trotzdem rief ich alle Züchter an. Bei einem stand Nachwuchs ins Haus. Ich sollte mich später wieder melden. Leider hatte ich kein Glück, alle Welpen waren schon vergeben. Trotz Enttäuschung gab ich nicht auf. Dann erinnerte ich mich dass Hr. Helbock sagte ich soll mich im Herbst wieder melden. Ich konnte nicht länger warten und rief ihn sofort an. Er meinte dass er mit der Züchtung aufhört und dass er eine 1.5 jährige Hündin zu vergeben hatte. Wir hatten unsere Zweifel mit einer ausgewachsene Hündin. Wir kontaktierten darauf hin Fr. Kohlweiss und fragten nach ihrer Meinung. Sie beruhigte uns und meinte wir sollten uns die Hündin einfach mal selber ansehen. Anfang September 2002 war es so weit und wir trafen uns mit Hr. Helbok bei sich zu Hause. Nach einem Gespräch zeigte er uns "PEGGY" . Sie lief sofort auf uns zu, und begrüßte uns stürmisch. Es war bei uns Liebe auf den ersten Blick. Alle Zweifel waren beseitigt. Wir verabschiedeten uns bei der Fam. Helbok und fuhren mit PEGGY nach Hause in die Südsteiermark. In den ersten 3 Wochen war PEGGY sehr ruhig und zurückhaltend. Nach und nach schenkte sie uns ihr vertrauen! PEGGY wurde immer lebendiger und verspielter. Ihr Temperament war fast nicht zu bändigen. Sie wurde sofort der Mittelpunkt in unserer Familie und sie wurde ein richtiger Schmusehund. Doch da PEGGY so energiegeladen und temperamentvoll war musste auch Disziplin in ihr Leben kommen. Ich entschloss mich mit ihr in die Hundeschule zu gehen. PEGGY legte die BGH 1 mit einem sehr Gut ( 92 Punkte ) ab. In diesen 10 Monaten seit wir PEGGY haben, gibt es immer wieder "Action" und "Überraschungen" !!! Wir freuen uns noch auf viele Erlebnisvolle Jahre mit ihr, und bedanken uns noch recht herzlich bei der Fam. Helbok für die süsse und liebenswerte PEGGY !!!!!!!!!

Martin, Angelika und Daniel mit PEGGY


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