Österreichischer
Club für Beauceron
Über 50 Jahre lang wurde das
Schicksal der Rasse Beauceron von einem kleinen
Kern passionierter Liebhaber im geschlossenen Kreis
gelenkt. Sie wussten diesem alten Hütehund
seine angewölften Begabungen zu bewahren. Der
Verein vom Mutterland des Beauceron CLUB DES AMIS
DU BEAUCERON wurde in seiner heutigen Struktur 1911
gegründet. Erst in den 70er Jahren wurde diese
Rasse in vielen Ländern von Europa, sowie in
Amerika und Afrika bekannt und geschätzt.
Der Österreichische Club für
Beauceron ÖCB ist aus dem Verein für Französische
Schäferhunde in Österreich, gegründet
1977, hervorgegangen. Letzterer betreute die Französischen
Schäferhunderassen Beauceron, Briard, Picard
und die Pyrenäen-Schäferhunde.
Um speziell die Belange der Hunderasse
Beauceron vertreten zu können, wurde 1984 ein
Proponentenkomitee gebildet, dessen Ziel es war,
einen eigenen Club für die Rasse Beauceron
in Österreich zu gründen.
Die Bildung des Vereines „
ÖSTERREICHISCHER CLUB FÜR BEAUCERON (ÖCB)“,
wurde durch die Vereinsbehörde des Bundeslandes
Tirol mit Datum 10.12.1984 genehmigt. Am 18.12.1984
wurde beim Österreichischen Kynologenverband
(ÖKV) der Antrag um Aufnahme in diesen Dachverband
gestellt und im Mai 1985 seitens des ÖKV positiv
entsprochen. Bei seiner Gründung zählte
der ÖCB 30 Mitglieder. Als erster Präsident
fungierte der leider zu Früh verstorbene Dietmar
Schäffer. Unter der Leitung des ersten Präsidenten
wurde eine Zucht- und Körordnung verfasst,
sodass am 18.3.1987 in Patsch bei Innsbruck die
erste Ankörung von Zuchttieren stattfinden
konnte. Folgende Zuchtstätten in Österreich
waren damals aktiv: „Vom Sillufer, Vom Schweizerblick,
Von der Wechselspitz und Vom Hausruckwald“. |